standard-title Orthomolekular- und Ernährungsmedizin

Orthomolekular- und Ernährungsmedizin

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Orthomolekularmedizin

Bei einer Vielzahl von Erkrankungen spielen Vitamine, Eiweiße und Mineralien aus kurativer und präventiver Sicht eine zentrale Rolle. So kann aus diagnostischer Sicht oder auch bei Unsicherheit über die Ausgewogenheit der Ernährung eine labortechnische Bestimmung des individuellen Status ist sinnvoll sein, um bei Mangelzuständen reagieren zu können.

 

Von einer Eigentherapie mit Vitaminprodukten bei unklarer Ausgangssituation raten wir ab aufgrund damit verbundener Risiken. Die Wechselwirkungen sind teilweise komplex, die Wirksamkeit von Präparaten ist sehr unterschiedlich und Überdosierungen können im Extremfall sogar Tumorerkrankungen verursachen.

Ernährungsmedizin

Kohlenhydrate und Fette sind weitere wesentliche Trägerstoffe in unserer Nahrung, die in Fettgewebe umgebaut werden. Dieses gilt als eigenständiges Hormonorgan, das Auswirkungen auf alle wesentlichen Prozesse des Körpers hat. Deshalb ist Übergewicht ein wesentlicher Risikofaktor für Tumorerkrankungen, Diabetes Mellitus, Herzinfarkte, Schlaganfälle,

 

Nierenschädigungen und orthopädische Folgeschäden. Beim Wunsch abzunehmen, bieten wir unseren Patienten eine fundierte Körperanalyse mittels BIA-Messung (Muskel-Fettgewebemessungen) an und bauen darauf eine Therapiestrategie zum gesunden Abnehmen auf. Wir beraten und begleiten dabei kontinuierlich.